WOHNE LIEBER UNGEWÖHLICH | Ab 17. Mai 2018 überall im Kino!

Sophie und Hugo sind frisch verliebt, haben einen kleinen bezaubernden Sohn, Gulliver, und heiraten im siebten Himmel. Von Sophies skeptischem Sohn Bastien, der schon die Trennung am Horizont sieht, wollen sie sich nichts vermiesen lassen. Bastien hat schon zu viele Väter kommen und gehen sehen und weil nicht nur Sophie nach drei Ehen drei Kinder hat, sondern auch die Väter fleißig weiter heiraten, ergibt das nach Patchwork-Arithmetik: 6 Halbschwestern/-brüder, 8 Erziehungsberechtigte und ebenso viele Zuhause. Sophie, Hugo und ihre 6 Elternkollegen haben eine komplexe Freizeitlogistik entwickelt, die die Kinder nicht nur von einem Zuhause zum nächsten, sondern auch vom Cello zum Ballett, vom Schach- zum Klavierunterricht delegiert. Ihre Kinder sind Nomaden und das geht denen maximal auf die Nerven. Eines Tages drehen Bastien und seine Halbgeschwister den Spieß um und Sophie und Hugo sehen sich mit einer Sorgerechtsrevolution konfrontiert. Die Sprösslinge haben eine Altbauwohnung gekapert, sie fordern Residenzstabilität und überreichen den 8 Elternteilen einen sorgfältig erdachten Betreuungsplan, nach dem die Eltern um die Nachwuchs-WG zirkulieren sollen. Es kommt zu einem Patchwork-Ping-Pong, bei dem Sophie und Hugo plötzlich gezwungen sind, nicht mehr nur für sich, sondern für die Gemeinschaft zu denken. Das bedeutet Chaos, und noch viel mehr.

Mit viel Sinn, Humor und Verstand für die Fallstricke moderner Familienkonzepte erzählt WOHNE LIEBER UNGEWÖHNLICH von einer grandiosen Wohnidee, die das Leben schöner, die Familien familiärer, Eltern menschlicher und das Chaos bunter macht. Eine herzhafte Kinokomödie aus Frankreich, die uns aus der Seele zu sprechen und uns geschwisterlich zu stimmen weiß.

Gabriel Julien-Laferrière wurde 1962 in Paris geboren. Seine Karriere in der Filmbranche begann er zunächst als Regieassistent, unter anderem bei Filmen wie UN TOUR DE MANÈGE mit Juliette Binoche, MAX & JÉRÉMIE von Claire Devers, POLA X mit Gérard Depardieu und Catherine Deneuve oder TROUBLE EVERY DAY von Claire Denis. 2009 folgte sein erster Spielfilm als Regisseur, NEUILLY SA MÈRE, der in Frankreich mehr als 2,5 Millionen Zuschauer ins Kino zog.

Filmografie (Auswahl)

2016 - WOHNE LIEBER UNGEWÖHNLICH

2014 - SMS

2011-2012 - FAIS PAS CI, FAIS PAS ÇA (TV-Serie)

2009 - NEUILLY SA MÈRE

mit dem Regisseur Gabriel Julien-Laferrière

Wie verlief Ihre bisherige Kinokarriere?
Ich arbeite seit Anfang der 80er Jahre in der Filmbranche, habe aber nicht von Anfang an Komödien gedreht. Eine lange Zeit habe ich als Assistent für Regisseurinnen wie Claire Denis, Claire Devers, Chantal Akerman oder Nicole Garcia an Arthouse-Filmen mitgearbeitet, war der Komödie aber nicht abgeneigt. Dass ich letztlich dort meinen Platz finde, ist das Ergebnis von Begegnungen.
Begegnungen unter anderem mit dem Regisseur und Produzenten Djamel Bensalah.
Ja, 2006 hatte ich für ihn das zweite Team von BIG CITY geleitet. 2009 schlug mir Djamel dann vor, bei dem Film NEUILLY SA MÈRE Regie zu führen. Der Film war ein Erfolg: 2,5 Millionen Zuschauer. Danach klopfte das Fernsehen an meine Tür. Innerhalb von zwei Jahren hatte ich bei acht Episoden der TV-Serie FAIS PAS CI, FAIS PAS ÇA Regie geführt. Es hat auch hier sehr gut funktioniert.
Alles ging sehr schnell bis zum Dreh von WOHNE LIEBER UNGEWÖHNLICH.
Das ist in der Tat so. Anfang 2015 hatten wir ein erstes Treffen und Ende August begannen schon die Dreharbeiten. In der Zwischenzeit habe ich einen Teil des Drehbuchs überarbeitet und mit dem Casting begonnen.
19 Figuren – war das nicht schwierig?
Grundsätzlich ja, aber da jede einzelne Figur perfekt beschrieben war, ging es. Außerdem ist alles ausgewogen. Dennoch musste ich akzeptieren, dass nicht alle die gleiche Wichtigkeit haben. Wir haben uns aber bemüht, dass jeder sein Solo bekommt und einen wichtigen Part spielt.
Sie kamen gut vorbereitet am Dreh an?
Nach dem ersten Drehtag haben die Techniker zu mir gesagt: „Wie hast du es hinbekommen, dass es zwischen ihnen so gut funktioniert?“ Und es stimmt, das Integrationswochenende hatte einen sehr positiven Effekt. Sie haben schnell das Gefühl gehabt, dass sie tatsächlich eine Familie seien.
Gibt es Filme, die Ihnen als Inspiration gedient haben für das, was Sie machen wollten?
Der erste Teil sollte eine Art Abenteuerfilm werden, im Sinn von DIE GOONIES von Steven Spielberg, ein Film, der mir schon immer gefiel. In WOHNE LIEBER UNGEWÖHNLICH ist es der Teil, in dem die Kinder ihren Plan austüfteln und die große leer stehende Wohnung der Großmutter entdecken. Was den Rest angeht, ist es ein riesiges Durcheinander. Ich habe an SUPER! MEINE ELTERN LASSEN SICH SCHEIDEN! und TASCHENGELD gedacht und an einen Film, den man vielleicht weniger kennt: LA VRAIE VIE DES PROFS. Auch hatte ich Spaß dabei, auf THE WILD BUNCH – SIE KANNTEN KEIN GESETZ hinzuweisen. In dieser Szene laufen die Kinder in einer Reihe, Schulter an Schulter, mit dem Gesicht zur Kamera und haben einen sehr bestimmten Ausdruck.
Beim Anschauen des Films bekommt man den Eindruck, dass die Wohnung eine weitere Figur ist.
Das ist so gewollt. Es ist eine Pariser Wohnung, die man für Dreharbeiten mieten kann. Bei der Größe wird man neidisch, 280 qm und zwei jeweils gleichwertige Wohnungen auf derselben Etage. So konnten wir auch die Schauspielerräume und das Material im gleichen Gebäude unterbringen. Ideal für die Logistik. Anfangs ist es ein abgewohnter und düsterer Ort. Im Laufe der Geschichte erlebt er jedoch Veränderungen, die zeigen, dass die Kinder den Ort immer mehr beherrschen. Sie machen daraus eine Art sympathische Hausbesetzung. Die Metamorphose der Wohnung hat die Szenenbildner viel Arbeit gekostet.
Was sagt der Film über Patchworkfamilien aus?
Er erinnert natürlich daran, dass in Frankreich jede zweite Ehe mit einer Scheidung endet. Und dass die Wiederheirat oft auch in einer Trennung endet. Das Thema ist sehr sensibel. Die Patchworkfamilie wird hier nicht als Modell gezeigt. Die Kinder leiden unter einer Scheidung, selbst wenn es ihnen jetzt besser geht. Wir wollten die nicht erwachsen werden wollenden Eltern nicht glorifizieren, die mir nichts, dir nichts eine Familie auflösen, um eine neue zu gründen.
Sind Sie verheiratet? Haben Sie Kinder?
Ich bin 54, lebe seit 30 Jahren in einer Beziehung und unsere „Kleinen“ sind mittlerweile groß. Ich habe eine Tochter, die 27 und einen Sohn, der 25 Jahre alt ist. In ihrem Umfeld sind sie mit der Idee groß geworden, dass die Patchworkfamilie die Norm ist. Eine Anekdote hat mir das bewusst gemacht. Vor ein paar Jahren bin ich aufs Land, um zu arbeiten und meine Frau blieb mit den Kindern in Paris zurück. Ich kam übers Wochenende nach Hause, aber sie wurden paranoid. Die Situation gefiel ihnen nicht und beunruhigte sie. Sie haben uns irgendwann gestanden, dass sie dachten, wir hätten uns getrennt und trauten uns nicht, es ihnen zu sagen.

Julie Gayet

Sophie

Julie Gayet ist eine französische Schauspielerin und Produzentin. Geboren wurde sie 1972 in Suresnes. Ihre Schauspielkarriere begann sie in den neunziger Jahren und sie produziert seit 2007 auch selbst Filme. Mit acht lernte sie lyrischen Gesang, mit vierzehn wandte sie sich Komödien zu. Später ging Julie Gayet nach London und absolvierte ein Praktikum beim Actors Studio von Jack Waltzer. Danach besuchte sie die Theaterschule von Tania Balachova, die Zirkusschule Fratellini und lernte lyrischen Gesang bei Tosca Marmor. Außerdem studierte sie Kunstgeschichte, Psychologie und Filmwissenschaft an der Sorbonne in Paris. 1993 begann sie als Statistin in dem Film DREI FARBEN: BLAU und bekam 1994 ihre erste große Rolle in 101 NACHT – DIE TRÄUME DES M. CINEMA. Zahlreiche Produktionen folgten.

Filmografie (Auswahl)

2016 - WOHNE LIEBER UNGEWÖHNLICH

2013 - RENDEZVOUS IN BELGRAD

2007 - KÜSS MICH BITTE

2006 - MEIN BESTER FREUND

1995 - 101 NACHT – DIE TRÄUME DES M. CINEMA

Thierry Neuvic

Philippe

Thierry Neuvic, geboren 1970 in Montreuil, ist ein französischer Schauspieler. Nach einer Ausbildung an der Pariser Schauspielschule Cours Florent und an der École Nationale Supérieure des Arts et Techniques du Théâtre machte er seine ersten Schritte vor der Kamera beim Fernsehen. Im Jahr 2000 bekam Thierry Neuvic seine erste Kinorolle in CODE: UNBEKANNT von Michael Haneke. Nach mehreren Serienrollen spielte er unter anderem in COMME T’Y ES BELLE von Lisa Azuelos und übernahm ebenfalls Rollen in Kinoflmen wie OSKAR UND DIE DAME IN ROSA, HEREAFTER – DAS LEBEN DANACH, SHERLOCK HOLMES – SPIEL IM SCHATTEN und Thrillern wie L’AFFAIRE SK1 von Frédéric Tellier und ANTIGANG von Benjamin Rocher.

Filmografie (Auswahl)

2016 - WOHNE LIEBER UNGEWÖHNLICH

2015 - SEBASTIAN UND DIE FEUERRETTER

2015 - ANTIGANG

2014 - L’AFFAIRE SK1

2011 - SHERLOCK HOLMES – SPIEL IM SCHATTEN

2010 - HEREAFTER – DAS LEBEN DANACH

2009 - OSKAR UND DIE DAME IN ROSA

2006 - COMME T’Y ES BELLE

2000 - CODE: UNBEKANNT

Julie Depardieu

Agnès

Julie Depardieu ist die Tochter von Gérard und Elisabeth Depardieu und wurde 1973 in Paris geboren. Sie wollte anfangs keine Schauspielerin werden und studierte Philosophie. Während ihres Studiums absolvierte sie Praktika in der Filmindustrie. 1994 stand sie ihrem Vater als Statistin in DIE AUFERSTEHUNG DES COLONEL CHABERT gegenüber. Danach spielte sie in zahlreichen Kinofilmen und Fernsehproduktionen mit. Sie ist die erste Schauspielerin, die zwei Césars für die gleiche Rolle bekam: als Bestes Nachwuchstalent und für die Beste weibliche Nebenrolle in dem Film LA PETITE LILI von Claude Miller.

Filmografie (Auswahl)

2016 - WOHNE LIEBER UNGEWÖHNLICH

2011 - DIE KUNST ZU LIEBEN

2007 - EIN GEHEIMNIS

2004 - MATHILDE – EINE GROSSE LIEBE

2003 - LA PETITE LILI

Lucien Jean-Baptiste

Hugo

Lucien Jean-Baptiste, geboren 1964 auf Martinique, ist Schauspieler, Regisseur, Schriftsteller und Synchronsprecher. Nach seiner Ausbildung zum Werbefachmann gründete er eine Werbeagentur in Paris, bis er sich 1999 dazu entschloss, seine Schauspielkarriere an der privaten Schauspielschule Cours Florent zu beginnen. Kurz darauf etablierte er sich erfolgreich als Synchronsprecher. Er lieh seine Stimme unter anderem Chris Rock, Don Cheadle, Martin Lawrence und Will Smith. Sein Spielfilmdebüt gab er in EINE ANDERE WELT, seinen Durchbruch hatte er schließlich 2005 mit seiner Rolle in EMMENEZ-MOI. Sein mehrfach prämierter Film TRIFF DIE ELISABETHS!, in dem er neben der Regie auch eine Hauptrolle übernahm, war 2010 für einen César in der Kategorie Bestes Erstlingswerk nominiert. 2017 war er mit seiner Komödie ZUM VERWECHSELN ÄHNLICH in den deutschen Kinos zu sehen.

Filmografie (Auswahl)

2016 - WOHNE LIEBER UNGEWÖHNLICH

2016 - ZUM VERWECHSELN ÄHNLICH (Regie)

2013 - FONZY

2009 - TRIFF DIE ELISABETHS! (Regie)

2006 - VÖGEL DES HIMMELS

2005 - EMMENEZ-MOI

Besetzung

Sophie
Julie Gayet
Philippe
Thierry Neuvic
Agnès
Julie Depardieu
Hugo
Lucien Jean-Baptiste
Babette
Claudia Tagbo
Claude
Philippe Katerine
Aurore
Chantal Ladesou
Paul
Arié Elmaleh
Madeleine
Nino Kirtadze
Marie
Caterina Murino
Bastien
Teilo Azaïs
Clara
Violette Guillon
Oscar
Lilian Dugois
Juliette
Chann Aglat
Leopoldine
Luna Aglat
Eliot
Benjamin Douba Paris
Gulliver
Sadia Diallo
Alice
Louvia Bachelier

Crew

Regie
Gabriel Julien-Laferrière
Drehbuch
Camille Moreau, Olivier Treiner, François Desagnat, Romain Protat
Kamera
Cyrill Renaud
Ausstattung
Samuel Teisseire
Kostüm
Noémie Vessier
Maske
Marion Chevance, Frédérique Ney
Ton
Olivier Peria, Christophe Henrotte,
 Philippe Fontaine, Roland Voglair
Schnitt
Thomas Beard
Musik
Frédéric Fortuny, Da Silva
Produzenten
Yves Darondeau, Christophe Lioud, Emmanuel Priou, Jean Michel Rey
Produktion
Bonne Pioche Cinema, Rezo Productions
Koproduktion
TF1 Droits Audiovisuels,
 UGC, M6 Films

Ab 16.08.2018 in folgenden Städten/Kinos:

Aurich

Kino Aurich

Bad Königshofen

Stadtsaal-Lichtspiele

Berlin

Bali Kino

Dessau

Kiez Kino

Einbeck

Welt-Theater

Erlenbach

Kino Passage

Ingolstadt

Kino Open Air

Jülich

Kino im KuBa

Lindau

Park-Theater

Papenburg

Kino Papenburg

Schneverdingen

LichtSpiel

Seligenstadt

Turm-Palast

Wachtberg

Drehwerk

Wertingen

Filmtheater

Würzburg

Central im Bürgerbräu

Zetel

Themenkino

8 Erziehungsberechtigte, 7 Kinder und 1 verrückte Oma teilen sich eine Wohnung. Das Großfamilienleben ist so vielfarbig wie ein Regenbogen, aber trotzdem nicht immer ein Zuckerschlecken. Lassen Sie sich von der charmanten französischen Komödie WOHNE LIEBER UNGEWÖHNLICH und ihrem großartigen Familienmodell inspirieren und gewinnen Sie mit Bosch, STUDIOLINE PHOTOGRAPHY und PRINTPLANET.DE alles, was Sie für einen filmreifen Familienalltag benötigen.

Posten Sie Ihr Kinoticket zusammen mit der Antwort auf die folgende Gewinnfrage bis 14. Juni 2018 auf facebook.com/wohnelieberungewoehnlich

Wer prägte die Losung von der Familie als Keimzelle der Gesellschaft und wird im Film zum Stichwortgeber eines revolutionären Familienmodells?

A - der französische Soziologe Claude Lévi-Strauss
B - der deutsche Zoologe Bernhard Grzimek
C - Markus Lanz

Teilnahmebedingungen:
Der Rechtsweg sowie eine Barzahlung sind ausgeschlossen. Preise sind nicht übertragbar. Mitarbeiter der beteiligten Firmen sowie Personen ohne Wohnsitz in Deutschland oder Österreich sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Die Teilnahme von automatisierten Gewinnspielservices ist untersagt. Teilnahme ab 18 Jahren.

1. Preis

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2. Preis

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Schmuckstück, das Übersicht ins Familienleben bringt.
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